Könyv Machtfrage innerhalb der Scheintoddebatte Stefan Wiest

Machtfrage innerhalb der Scheintoddebatte

Szerző: Stefan Wiest
Nyelv: Német
Kötés: Puha kötésű
Kiadó: Grin Publishing
Elérhetőség: Beszállítói készleten
Küldés 5-8 napon belül
6 118 Ft
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich,...

Információk a könyvről

Szerző
Nyelv
Német
Kötés
Könyv - Puha kötésű
Kiadva
2012
oldal
24
EAN
9783656340164
ISBN
3656340161
Enbook ID
01683153
Súly
45
Méretek
148 x 210 x 2

Teljes leírás

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1,3, Universität Konstanz, Sprache: Deutsch, Abstract: Im 18. und 19. Jahrhundert war das Thema lebendig begraben zu werden hoch aktuell. Die Angst davor als Lebendiger vorzeitig beerdigt zu werden, weitete sich aus und es entstand die sogenannte Scheintoddebatte. Auch heutzutage finden sich in den Medien vereinzelt noch Fälle, in denen über angebliche Scheintote berichtet wird. Dabei ist eine ärztliche Bescheinigung über den Tod gesetzlich vorgeschrieben. Es wird geschätzt, dass nahezu zehnmal im Jahr fälschlicherweise ein Tod festgestellt wird. Im Bestattungsgesetz ist verankert, dass sich der Arzt durch gründliche Untersuchung Gewissheit über den Eintritt des Todes zu verschaffen hat. Auch bei den Leichenhallen ist vorgeschrieben, dass sie beispielsweise gut lüftbar, kühl und leicht zu reinigen sein müssen. Doch war das schon seit jeher so? Nachdem sich die Hausarbeit mit Fällen von Scheintoten im 18. Jahrhundert beschäftigt, soll die Scheintoddebatte inhaltlich beleuchtet werden und eine Antwort auf die Frage geben, weshalb sie entstanden ist. Wurde der Scheintod als Schicksal hingenommen oder gab es Versuche den Scheintod durch Eingriffe zu verhindern? Eine weitere Frage ist, wieso es überhaupt dazu kam, dass nicht immer eindeutig der sichere Tod einer Person geklärt werden konnte? Die Zeichen des Todes schienen unsicher zu sein. Der Mediziner Wilhelm Christoph Hufeland lebte zur Zeit der Scheintoddebatte und verfasste einige Werke und Zeitschriften. Seine Werke sollen dabei als Quelle Hilfestellungen leisten, um Antworten auf die aufgeworfenen Fragen zu geben. Er verfasste unter anderem Anleitungen, die helfen sollten, Scheintote wiederzubeleben. Ebenso gab er Ratschläge, wie das Leben eines Jeden verlängert werden konnte. Nachdem einige seiner Anleitungen und Ratschläge herausgearbeitet werden sollen, befasst sich die Hausarbeit mit dem für Hufeland einzigen sicheren Todeszeichen, der Fäulnis. Hufeland und andere Mediziner hatten es zunächst schwer, Anerkennung für ihre wissenschaftlich medizinischen Beiträge zu erlangen. Doch welche Bedeutung hat es, wenn der Tod allmählich in die Domäne der Ärzte gelangt und die Menschen das Leben und den Tod nicht mehr als tödliche Fügung begreifen? Hat es dann nicht ebenso einen Einfluss auf die Position der Kirche? Wenn die Menschen den Medizinern Glauben schenken, können sie Einfluss auf ihr eigenes Leben nehmen. Auch der Staat hätte somit die Möglichkeit, in das Leben der Menschen einzugreifen.

Érdekelheti

Wir Wochenendrebellen

Mirco von Juterczenka
6 806 Ft

Macbeth

William Shakespeare
12 451 Ft
23 522 Ft

Für d'Chinderstube

Otto Sutermeister
3 779 Ft

Creative Bags

Ltd. Sendpoints Publishing Co.
11 709 Ft

Viiltava nuoruus

Anneli Hautala
8 304 Ft
4 323 Ft
4 363 Ft

Hope Springs

Eric Walters
5 290 Ft

Ideas and Influence

Peter Saunders
15 204 Ft

Azok a vásárlók, akik ezt a könyvet megvásárolták, a következőket is megvásárolták

Riefenstahl Screened

Neil Christian Pages
20 171 Ft
4 480 Ft

In His Presence

SHEILA R. E. SMART
10 171 Ft
5 007 Ft
10 783 Ft
30 296 Ft
3 680 Ft
23 522 Ft
17 832 Ft

Orcigard

Vladimír Šlechta
3 797 Ft
5 205 Ft

Governor's Wife

Mark Gimenez
4 381 Ft

Interworld

Neil Gaiman
3 207 Ft

First Men in the Moon

H G Herbert George Wells
3 365 Ft
40 611 Ft

Are South Africans Free?

Lawrence Hamilton
15 034 Ft