Könyv Leben des Quintus Fixlein Jean Paul

Leben des Quintus Fixlein

aus funfzehn Zettelkasten gezogen; nebst einem Mussteil und einigen Jus de tablette

Szerző: Jean Paul
Nyelv: Német
Kötés: Kemény kötésű
Kiadó: Hofenberg
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10 051 Ft
Jean Paul: Leben des Quintus Fixlein Erstdruck: Bayreuth 1796. Vollständige Neuausgabe mit ein...

Információk a könyvről

Szerző
Nyelv
Német
Kötés
Könyv - Kemény kötésű
Kiadva
2016
oldal
190
EAN
9783843047326
ISBN
9783843047326
Enbook ID
09456594
Kiadó
Súly
445
Méretek
156 x 234 x 13

Teljes leírás

Jean Paul: Leben des Quintus Fixlein Erstdruck: Bayreuth 1796. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2014. Textgrundlage ist die Ausgabe: Jean Paul: Werke. Herausgegeben von Norbert Miller und Gustav Lohmann, Band 1-6, Band 4, München: Hanser, 1959-1963. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Carl Spitzweg, Zeitungsleser im Garten, 1847. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1763 als Sohn eines Pfarrers in Wunsiedel geboren, bricht Johann Paul Friedrich Richter das in Leipzig begonnene Theologiestudium ab und versucht sich unter kargen wirtschaftlichen Bedingungen als satirischer Dichter. 1790 ereilt ihn eine sogenannte Todesvision, deren emotionale Auswirkung ihn nachhaltig prägt. Aus Verehrung für Jean-Jacques Rousseau veröffentlicht er unter dem Pseudonym »Jean Paul« sein erstes größeres Werk: »Die unsichtbare Loge«. Dem Achtungserfolg folgt 1795 der endgültige Durchbruch mit dem Erziehungsroman »Hesperus«. Jean Paul schreibt in rascher Folge weitere große Romane, »Siebenkäs«, »Titan«, und schließlich seinen größten Erfolg, die »Flegeljahre«, die großen Anklang, vor allem beim weiblichen Publikum finden. Königin Luise lädt ihn nach Potsdam ein, er begegnet Fichte, Schleiermacher, Friedrich Schlegel, Tieck und Bernhardi und lebt auf Einladung von Goethe und Schiller zeitweise in Weimar. Er wird Ehrenmitglied des Frankfurter »Museums«, Mitglied der Berlinischen Gesellschaft für deutsche Sprache, Ehrenmitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und die Universität Heidelberg verleiht ihm die Ehrendoktorwürde. 1825 stirbt Jean Paul fast völlig erblindet in Bayreuth.

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