Könyv Mater Hispaniae David Fimia Zapata

Mater Hispaniae

Das Gemälde, das Goya nicht zu signieren wagte. (Deutsch)

Nyelv: Német
Kötés: Puha kötésű
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Ein Gemälde, das mehr ist als ein Gemälde. Ein Raub, den niemand kommen sieht.Seit ihrem ersten Auft...

Információk a könyvről

Nyelv
Német
Kötés
Könyv - Puha kötésű
Kiadva
2026
oldal
252
EAN
9798172337390
Enbook ID
53792283
Súly
311
Méretek
152 x 229 x 16

Teljes leírás

Ein Gemälde, das mehr ist als ein Gemälde. Ein Raub, den niemand kommen sieht.

Seit ihrem ersten Auftauchen im Jahr 1986 ist Mater Hispaniae weit mehr als eine Francisco de Goya zugeschriebene Leinwand. Sie ist zum Gesicht einer ganzen Nation geworden - abgebildet in Schulbüchern, im kollektiven Gedächtnis, sogar im Reisepass derer, die sie als ihr Eigen betrachten. 2026 soll das Werk für eine große internationale Ausstellung nach Riad reisen. Es ist der bestgesicherte Kunsttransport in der Geschichte des Prado.

Und gleichzeitig sein größtes Risiko.

Daniel Ortega ist kein Polizist, kein Agent, kein Actionheld. Er ist Kunsthistoriker und verbringt seine Tage damit, das jahrhundertealte Archiv von PATRIMONIO zu digitalisieren - jenem Unternehmen, das Spaniens wertvollste Kunstwerke versichert und transportiert. Ausgerechnet zwischen Dokumenten, die sonst niemand liest, stößt er auf etwas, das er nicht hätte sehen dürfen: den Plan, die Transportkiste von Mater Hispaniae während der Überführung auszutauschen - so, dass ihr Verschwinden erst bemerkt wird, wenn es längst zu spät ist.

Als er Alarm schlagen will, macht er eine noch beunruhigendere Entdeckung: Niemand kann bestätigen, was er gesehen hat. Nicht das Museum. Nicht die Polizei. Nicht PATRIMONIO.

Es bleibt ihm nur eine Möglichkeit: selbst zu ermitteln.

Gemeinsam mit Pilar, die dem Diebstahl einer flämischen Tafel nachgeht, der immer weniger nach Zufall aussieht, und beobachtet von Faisal, dessen wahre Absichten sich niemand ganz erklären kann, gerät Daniel in ein Netz aus Fälschern, Mittelsmännern, politischen Interessen - und einer Organisation, von deren Existenz kaum jemand weiß: dem Patronatsrat, einer jahrhundertealten Bruderschaft, überzeugt davon, dass manche Kunstwerke es wert sind, über dem Gesetz, über Regierungen und notfalls über dem Leben jener zu stehen, die sich ihnen in den Weg stellen.

Mater Hispaniae ist ein Verschwörungs- und Abenteuerthriller, der die Präzision der Kunstgeschichte mit dem Sog eines echten Countdowns verbindet - und eine Frage stellt, die sich nicht leicht beantworten lässt:

Rechtfertigt der Zweck die Mittel, wenn das, was gerettet werden soll, einem ganzen Land gehört?

Ein Rätsel, das in den Kellergewölben des Prado beginnt - und dort endet, wo der Leser es am wenigsten erwartet.