Könyv Post Mortem Aaron Wiener

Post Mortem

Der Fall Washington Post: Wie Milliardäre unsere freie Presse zerstören - Ein Insider-Bericht des ehemaligen Deutschlandkorrespondenten der Washington Post

Szerző: Aaron Wiener
Nyelv: Német
Kötés: Kemény kötésű
Kiadó: Goldmann
Elérhetőség: Könyvújdonság
Küldés 10. 03. 2027
8 364 Ft
Milliardäre gegen die MeinungsfreiheitAls Amazon-Gründer und Multi-Milliardär Jeff Bezos 2013 die wi...

Információk a könyvről

Szerző
Nyelv
Német
Kötés
Könyv - Kemény kötésű
Kiadva
2027
oldal
256
EAN
9783442530090
Enbook ID
54377607
Kiadó
Súly
397
Méretek
135 x 215 x 25

Teljes leírás

Milliardäre gegen die Meinungsfreiheit

Als Amazon-Gründer und Multi-Milliardär Jeff Bezos 2013 die wirtschaftlich angeschlagene Washington Post für 250 Millionen US-Dollar aufkauft, gilt er manchen als Retter des amerikanischen Qualitätsjournalismus; und tatsächlich erlebt die Zeitung nach der Bezos-Übernahme zunächst eine bemerkenswerte Renaissance. Doch schon wenige Jahre später zeigt sich die Kehrseite des Coups: Bezos' wirtschaftliche und politische Interessen führten die Post in eine beispiellose existenzielle Krise. Entlassungen im großen Stil, geschlossene Auslandsbüros und ein dramatischer politischer Richtungswechsel drohen die journalistische Unabhängigkeit des Traditionshauses endgültig zu zerstören.

In Post Mortem erzählt der ehemalige Deutschlandkorrespondent der Washington Post, Aaron Wiener, die Geschichte dieses Niedergangs aus nächster Nähe. Er schildert eindringlich, wie wirtschaftliche Interessen, politischer Druck und die Macht einzelner Superreicher das Fundament unabhängiger Berichterstattung bedrohen - nicht nur in den USA. Von der Übernahme führender Medienhäuser durch den rechtsextremen Milliardärs Vincent Bolloré bis zu den Angriffen rechtspopulistischer Kräfte auf Medien in Deutschland wird deutlich: Auch in Europa steht die Unabhängigkeit des Journalismus auf dem Spiel. Ein ebenso packendes wie alarmierendes Buch über die Zukunft der Medien - und darüber, wem wir unsere öffentliche Meinungsbildung anvertrauen.