Das Buch ist in zwei sich ergänzende Bewegungen unterteilt, die die condition humaine aus einer systemischen Perspektive erforschen:Der Prozess von Eden: Eine philosophische Untersuchung, die die Genesis-Erzählung neu aufrollt. Darin zeigt der Autor, dass der Erwerb von Wissen kein Sündenfall ist, sondern die Aktivierung der Schnittstelle zur Freiheit. Indem er die ursprüngliche Schuld beseitigt, stellt er den geistigen Eigentumstitel des Individuums wieder her.Hardware Humain: Ein soziologisches Audit, das die Computermetapher verwendet, um historische Traumata zu behandeln. Sklaverei und Kolonialisierung werden darin als aufgezwungene "Hard Resets" und "Proprietary Systems" analysiert, die Konflikte um die Vereinbarkeit mit unserer inneren Natur verursachen.Das Buch endet mit einem konkreten Vorschlag: dem "Jailbreak" des Bewusstseins, oder wie man von einem erlittenen (standardmäßig ausgeführten) Leben zu einem gedachten (selbst programmierten) Leben übergehen kann.