Könyv Vibe Coding & Agentic Engineering Klaus Tesching

Vibe Coding & Agentic Engineering

Das Praxishandbuch zu Claude Code: vom ersten Prompt zum eigenen KI-Agenten, ohne Informatikstudium

Szerző: Klaus Tesching
Nyelv: Német
Kötés: Puha kötésű
Elérhetőség: Várható készletfeltöltés
Küldés 30. 09. 2026
11 078 Ft
Software bauen, ohne Code zu tippen? Das funktioniert. Die Frage ist nur: wie gut, wie sicher und wi...

Információk a könyvről

Szerző
Nyelv
Német
Kötés
Könyv - Puha kötésű
Kiadva
2026
oldal
318
EAN
9798176723144
Enbook ID
54029990
Súly
555
Méretek
178 x 254 x 17

Teljes leírás

Software bauen, ohne Code zu tippen? Das funktioniert. Die Frage ist nur: wie gut, wie sicher und wie lange noch ohne Plan.

Im Februar 2025 beschrieb Andrej Karpathy eine neue Art zu programmieren: sagen, was man will, und die KI schreiben lassen. „Vibe Coding" wurde zum Wort des Jahres. Ein Jahr später arbeiten Profis längst anders. Sie steuern KI-Agenten, prüfen Pläne und Änderungen, setzen Test-Schranken und vergeben Rechte. Dafür hat sich ein Name durchgesetzt: Agentic Engineering.

Dieses Buch führt durch beide Welten, vom ersten Prompt zum kontrollierten System:

  • Der Einstieg: Das Terminal in fünf Minuten erklärt, jeder Fachbegriff beim ersten Auftreten übersetzt, über 140 Begriffe im Glossar
  • Die Werkzeuge: Claude Code, Codex, Cursor, Grok Build und die Google-Werkzeuge, auf dem Stand von September 2026
  • Das Handwerk: Prompting, Architektur, Oberfläche, Server, Automatisierung, Fehlersuche und Veröffentlichung, durchgespielt an einem echten Projekt
  • Die Disziplin: Agentic Engineering mit sieben Arbeitspraktiken und der nüchternen Studienlage
  • Die Grenzen: Sicherheitslücken, erfundene Abhängigkeiten, Kosten, und wann Sie der Maschine vertrauen dürfen
Neu in der 3. Auflage: Im Juli 2026 wurde die Schnittstelle, über die KI-Werkzeuge mit Ihren Programmen sprechen, grundlegend geändert. Ältere Anleitungen beschreiben seither teils Verfahren, die so nicht mehr gelten; dieses Buch beschreibt den neuen Stand. Dazu die neu sortierte Werkzeuglandschaft, ein Abschnitt über Modelle, die nur entscheiden statt zu schreiben, und ein Anhang, der sagt, welche KI-Modelle heute gelten. Viele Prompts gibt es jetzt zusätzlich in normalen Sätzen, ohne Fachsprache.

Für wen? Für alle, die eigene Software bauen wollen, ohne Informatik studiert zu haben. Wer schon programmiert, findet die Werkzeuge und Arbeitsweisen, die sich 2026 durchgesetzt haben.